Die Arbeit hat begonnen!

Wir freuen uns auf eine gute, zielgerichtete und erfolgreiche Zusammenarbeit in den Ausschüssen.

Das haben wir vor vier Wochen an dieser Stelle geschrieben. Und es funktioniert!

Unter Leitung der Vorsitzenden Brunhilde Reimann-Luckas (FWG) hat der Haupt- und Finanzausschuss im letzten Monat bereits zwei Sitzungen erfolgreich absolviert.

Offene Themen priorisiert

In der 2. Sitzung am 21. Mai wurden u. a. die offenen Themen der letzten Legislatur gemeinsam priorisiert und die Hauptsatzung auf Vorschlag der FWG so ergänzt, dass die Online-Teilnahme der Gemeindevertreter/innen an den Sitzungen möglich werden soll.

Verträge zur neuen KiTa im Seniorenheim

In der 3. Sitzung am 10. Juni ging es um die neue KiTa im Seniorenheim, die am 1. August starten soll.

Mietvertrag KiTa

Den uns vorgelegten Mietvertragsentwurf konnten wir in der Diskussion mit den anwesenden Geschäftsführerinnen der GFDE, Frau Hitzel und Frau Sieger an einigen Stellen wesentlich zugunsten der Gemeinde anpassen: u. a. wurde ein nachteiliger Absatz gestrichen, der Mietbeginn auf den 01.08. geändert und ein Mietnachlass für das noch unfertige Außengelände vereinbart. So konnten Einsparungen von rund 28.000€ erreicht werden.

KiTa Betriebsverträge

Der Betriebsvertrag (BV) für die neue KiTa und die 1. Änderung des BV zur KiTa in Langenhain wurde, gemeinsam mit Frau Kessler und Frau Speer vom Dekanat Wetterau, an wenigen Stellen konkretisiert und ergänzt.

Es geht nur gemeinsam!

Ausschüsse beraten Anträge und formulieren fundierte Beschlussempfehlungen für die Gemeindevertretung. Um die Arbeit sorgfältig und gewissenhaft tun zu können, braucht es angemessenen zeitlichen Vorlauf. Dies war beim Thema Mietvertrag grenzwertig, zumal die erste Version des Vertrages dem Bürgermeister bereits im Januar 2026 vorlag.

Dieses Muster, Druck auszuüben, indem Anträge und Vorlagen kurzfristig und mit knapper Terminsetzung in einen Ausschuss oder die Gemeindevertretung gegeben werden und damit kaum Zeit für die Beratung in den Fraktionen bleibt, erleben wir zunehmend häufiger.

Daher die dringende Bitte an den Bürgermeister, Vorabverweisungen und Unterlagen früher in die Ausschüsse und die Fraktionen zu geben. Bis auf seltene Ausnahmefälle sollte das auch möglich sein.

Getreu seinem Motto: Packen wir es an – gemeinsam!

Ihre FWG

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