Presseberichte

Ober-Mörler Nachrichten vom 19.02.2021:

FWG-Anträge im Haupt- und Finanzausschuss mehrheitlich angenommen

Die im Nachtragshaushalt 2021 von uns eingebrachten Anträge wurden mehrheitlich angenommen.

Wir wollten für die Trauerhalle in Langenhain-Ziegenberg eine Neuanschaffung der Bestuhlung, da diese nicht mehr zeitgemäß ist, und sehen die Notwendigkeit von mindestens 30 neuen Stühlen.

Um eine Wiedereröffnung und dauerhafte Nutzung des Toilettenraumes für die Trauerhalle in Ober-Mörlen zu ermöglichen, haben wir die Planung und Umsetzung der Wiedereröffnung der Toilettenanlage beantragt.

Nach unserer Ortsbegehung in Langenhain-Ziegenberg im vergangenen November wollten wir eine Verbesserung der Lesbarkeit der Rathausuhr (schwarze Zeiger auf braunem Untergrund) am Alten Rathaus. Die Installation eines Strahlers zur Beleuchtung der Uhr wird nun umgesetzt.

Für die Fenster des Treppenhauses zu den Wohnungen in der Haupstr. 12 in Langenhain-Ziegenberg haben wir eine Isolierverglasung beantragt. Die bisherige Einfachverglasung wird nun aus energetischen Einspargründen ausgetauscht.

Für die Planung und den Bau eines Spielplatzes konnten sich FWG/SPD/CDU auf einem gemeinsamen Antrag einigen. Ebenso bei der Einlage für den Zweckverband Wohnungsbaugesellschaft. Vor dem Beitritt sehen wir noch einen erheblichen Beratungsbedarf, denn es besteht Unklarheit hinsichtlich der Vertragsgestaltung. Dafür ist nun ein Sperrvermerk vorgesehen.

Die Installation von 3 Defibrillatoren im Schloß, im DGH und in der Usatalhalle wurde vom Gemeindevorstand auf unseren Antrag hin auch schon eingestellt.

Ober-Mörler Nachrichten vom 08.01.2021:

Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,

Neues Löschfahrzeug für Langenhain-Ziegenberg

ausdrücklich befürworten wir den Kauf eines gebrauchten Löschfahrzeugs für die Feuerwehr Langenhain-Ziegenberg, das der Gemeinde kurzfristig angeboten wurde. Laut dem Bedarfs- und Entwicklungsplan der Feuerwehr war die Ersatzanschaffung für das veraltete TSF-W dringend geboten. Der nun beschlossene Kauf des gut erhaltenen Löschgruppenfahrzeugs 10 ist zum einen sinnvoll und höchst wirtschaftlich: Statt 240.000 Euro für ein Neufahrzeug, plus die bei einer Ausschreibung anfallenden Kosten von 6.000 Euro, investiert die Gemeinde nun 32.900 Euro in ein 14 Jahre altes Fahrzeug mit nur 12.000 gefahrenen Kilometern. Eventuelle Um- und Nachrüstarbeiten erfolgen durch die Feuerwehr selbst. Bei der Kaufentscheidung wurde die Gemeindeverwaltung von Gemeindebrandinspektor Sascha Schäfer unterstützt, wofür wir ihm an dieser Stelle nochmals ausdrücklich danken! Grundsätzlich unterstützen wir alle Maßnahmen, die der Verbesserung der Ausrüstung sowie der personellen Aufstellung der Feuerwehren in Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg dienen!

Defibrillator für Schloss, Usatalhalle und DGH

Der Antrag der FWG zum Kauf und Installation eines Defibrillators im Schloss wurde im Ausschuss SuG behandelt,   um die Standorte Usatalhalle und DGH erweitert und dann einstimmig angenommen. Die anwesenden  Vertreter des Seniorenbeirates und der AWO begrüßten den Antrag sowie die geplanten Erweiterungen ausdrücklich. Bürgermeisterin Frau Paulenz wird zusätzlich den Betreiber des REWE und die Volksbank mit dem Ziel ansprechen, dass diese dort ebenfalls Defibrillatoren installieren. Die Anschaffungskosten incl. Einweisung belaufen sich pro Defibrillator auf ca. 1.400 Euro. Ein Akkutausch nach ca. 4 Jahren kostet ca. 100 Euro. Laufende Kosten entstehen keine. Nachdem im Ausschuss die seitens der SPD und der CDU geäußerten Bedenken beseitigt und alle offenen Punkte geklärte werden konnten, werden die nötigen Gelder in den Haushaltsplan 2021 eingestellt. Wir hoffen, dass auch viele Ober-Mörler Firmen unserem Beispiel folgen und Defibrillatoren anschaffen.

Jugendpflege Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg

Das im Ausschuss vorgestellte Konzept unseres Jugendpflegers Uwe Budnitz hat uns durchaus überzeugt. Zurzeit betreut er je einen Jugendtreff in Ober-Mörlen im Raum Eichkopf und einen in Langenhain-Ziegenberg im Alten Rathaus. Hier bietet er auch Beratungsstunden an. Im Durchschnitt besuchen ca. 20 Jugendliche den Jugendtreff. Zukünftig soll über die Ober-Mörler-Nachrichten noch gezielter über Angebote und Projekte informiert und Termine für Beratungsstunden mitgeteilt werden.

Neue Spielplätze

Im Rahmen einer Vor-Ort-Sitzung hat sich der Ausschuss Soziales und Gesellschaft mit möglichen Standorten für zwei neue Spielplätze in Ober-Mörlen befasst. Hintergrund ist, dass durch den Wegfall des Spielplatzes in der Limesstraße und den zu erwartenden Bedarf durch das Neubaugebiet Schießhütte das Angebot an Spielplätzen in Ober-Mörlen unbedingt erweitert werden muss. Als ein möglicher Standort wurde der im Neubaugebiet Schießhütte liegende Bereich zwischen Feuerwehr und Schule in Augenschein genommen. Hier könnten wir uns durchaus einen Mehrgenerationenspielplatz mit Fitnessgeräten, Spielgeräten und weitern Freizeitmöglichkeiten vorstellen, zumal sich durch die Nähe zum geplanten Seniorenheim weiteren Synergien ergeben könnten. Leider gehört das Gelände nicht der Gemeinde, die Bürgermeisterin hat sich aber bereit erklärt, mit dem Eigentümer zu verhandeln, damit die Gemeinde es durch Kauf oder Geländetausch erwerben kann.
 Als möglicher zweiter Standort wurde der Bereich hinter dem Hockeyplatz begutachtet. Dafür spricht unter anderem die Größe der Fläche sowie die gute Erreichbarkeit vom Maiberg und dem „Dichterviertel“ aus. Auch die Nähe zum Fußball- sowie zum Tennisgelände, incl. dessen „Restaurant“, finden wir attraktiv. Eine Einbindung des bestehenden Hockeyplatzes als ein Spiel- und Sportgelände für Kinder aller Altersstufen und ggf. eine Erweiterung als Kommunikations- und Freizeitgelände mit einem kleinen Grillplatz wäre für uns denkbar. Der Gemeindevorstand wird prüfen, inwieweit eine Änderung der jeweiligen Bebauungspläne nötig sein wird, um die Spielplätze zu etablieren.

Wir machen Ortspolitik für Sie, gemeinsam aktiv, transparent und ehrlich!

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